Mittwoch, 24. Juni 2015

S'mores: Waren die Ghostbusters hier?

S'mores: Marshmallow grillen und zwischen zwei Schokokekse.


Nein, ich habe nicht den Marshmallow-Mann getötet. Das waren die Ghostbusters.
Ich habe lediglich für einen Zuckerschock gesorgt. Zuckerschock mit Suchtpotential. Zum Glück kann sich die Leibniz-Packung nicht wie bei Harry Potter selber auffüllen, also musste der Entzug zwangsläufig folgen. Zum Glück! Den ersten S'mores-Versuch habe ich noch "kalorienarm" verkauft. Aber es fehlte etwas: Die Schokolade. Deshalb gab es an meinem Geburtstag den zweiten Versuch - und der saß! 

Während ich im viel zu kalten Hamburg sitze, musste ich an die S'mores aus Köln zurückdenken. 
Wo kommt diese Schokokreation her? Ich habe keine Ahnung. Mir haben Freunde von ihren Kanada- und USA-Reisen erzählt, wo sie das Sandwich nach dem BBQ kredenzt haben. Meine Familie in den USA ist ebenfalls S'Mores-Fan, und auch auf Instagram habe ich die Marshmallow-Burger schon diverse Male gesehen. 
Das Prinzip ist einfach: Marshmallow über dem Grill bräunen, zwischen zwei Kekse mit Schokolade legen, drücken und reinbeißen. 
Die Schokolade wird sofort weich und nach dem zweiten S'mores haben sich auch die Zähne an den Zucker gewöhnt - fast so wie bei Baklava (da müssen auch immer zwei hintereinander sein).
Als Schokoladenkeks empfehle ich Kekse mit Zartbitter-Schokolade. Ich kann mir vorstellen, dass Milchschokolade zu süß wird. Mit dem normalen Kakaokeks hat es übrigens auch geschmeckt - als "Einstiegs-Droge" eben...



Die Kekse mit Zartbitter finde ich am besten.
Immer schön aufpassen, damit die Marshmallows nicht vom Spieß fallen!
Meine bescheidene Grillausrüstung beinhaltet übrigens keinen Grill... So mussten mal wieder die Einweggrills herhalten. Für die Marshmallow-Action hat das allerdings Vorteile! Schnell aufgebaut, schnell warm, schnell weggeschmissen. Immer positiv sehen... 














Geht als "kalorienarm" durch

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