Sonntag, 16. Februar 2014

Bloody Mary


Alaaf ihr Jecken! Zumindest, wenn Jecke unter euch weilen. Denn im Rheinland befinden wir uns mitten drin in der Fünften Jahreszeit. 
Und da lassen wir uns besonders gerne Mutzen und Krapfen schmecken. Nach einem grandiosen Sitzungswochenende aber hilft oft nur eins: Etwas gegen den Kater. Denn so blöd es klingt, es nützt alles nichts: Wer feiern und Alaaf schreien kann, der sollte auch am nächsten Tag was für die Uni machen oder arbeiten können.
Was mir also wieder auf die Beine hilft ist eine leckere Bloody Mary.

Bei Bloody Mary ist das so: Entweder man mag sie oder man hasst sie. 
Ich habe ein Rezept gefunden, dass mir tatsächlich schmeckt und gut zu einer Portion Speck und Ei passt. Für ein Glas mische ich 5 cl Wodka mit 150 ml Tomatensaft, ein paar Spritzern Zitronensaft, 2 Tropfen Tabasco, 2 Spritzer Worcestersoße, ein wenig frischer Pfeffer und nach Geschmack noch eine Prise Selleriesalz in einen Mixer und schüttel alles gut durch.
Die Bloody Mary kommt in ein Glas mit Eiswürfeln und wird mit Selerie, Peperoni oder Oliven garniert.


Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! 



1 Kommentar:

  1. Bis jetzt habe ich mich noch gar nicht getraut eine Bloody Mary zu probieren - du hast mich nun aber richtig neugierig gemacht!

    Hier geht's zu meinem Blog – Über neue Leser würde ich mich sehr freuen!

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