Freitag, 11. Oktober 2013

Kürbis-Brot: Besser als ne Stulle mit Nutella




Oktober und Kürbisse sind für mich eine unumgängliche Verbindung. Und überall findet man das Gewächs: Im Tee, im Kaffee bei Starbucks, in Suppen, Salate und bei mir – im Brot! 


Kürbisbrot feiert tatsächlich in diesem Jahr Premiere in meiner Küche. Hätte ich allerdings gewusst wie einfach und lecker es ist, hätte ich es schon viel öfters gemacht. Vor allem hat eine Scheibe Kürbisbrot morgens meine Nutella-Stulle abgelöst, weil es so einen herrlichen Eigengeschmack hat und keinen Belag mehr benötigt. 


Nach meinem Brot von September war die Herstellung ein wenig aufwändiger – aber trotzdem machbar:

500 Gramm Hokkaidokürbis mit Schale ganz fein raspeln (Kerne natürlich vorher entfernen). 300 Ml Milch erwärmen, den Kürbis zugeben und aufkochen. 1 Kg Mehl, 2 Würfel Hefe, ½ Tl Salz, 150 Gramm warme Butter und 200 Gramm Zucker mit dem Kürbismus verkneten und den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen. Der Teig wird anschließend wieder geknetet und in eine große Kastenform gegeben. Danach darf er noch einmal 20 Minuten in der Form ruhen und bei 200 Grad ca. 40 bis 50 Minuten im heißen Ofen backen. Passt auf und lasst im Ofen viel Platz nach oben, weil der Teig ziemlich aufgeht. 

Was macht ihr denn am liebsten aus Kürbis?




1 Kommentar:

  1. Ah wie super! Ein süßes Kürbisbrot! Da es das hier nicht zu kaufen gibt, werde ich sicherlich auch bald mal eins backen. Sieht sehr lecker aus!
    liebe Grüße

    AntwortenLöschen

Blogger Template designed By The Sunday Studio.